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Schnullerhalter

Schnullerhalter

Schnuller

Schnuller

Beissring

Beissring

Zahnbürste

Zahnbürste

Mundgesundheit von Anfang an –
dank Biofunktionalität

Unserer Ansicht nach ist Biofunktionalität der Schlüssel zur Gestaltung von wirklich guten Produkten. Biofunktionalität heisst, über Ursachen und Wirkungen nachzudenken – und Produkte so zu gestalten, dass sie dem Wachstum auf natürliche Weise dienlich sind.

Biofunktionalität unterstützt also die natürliche Entwicklung Ihres Sonnenscheins, Hand in Hand mit Mutter Natur.

Produkte von CURAPROX Baby sorgen deshalb für Freude und Wirksamkeit. Und stehen dank Biofunktionalität im Einklang mit der natürlichen Entwicklung von Kiefer und Zähnen, Mund und Atmung, Ihrem Kind.

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Schnuller

Schnuller

Erhältlich in 3 Grössen und 3 Farben

Schnuller Schnuller Schnuller
  • Schnuller

    Beruhigt das Baby.

  • Schnuller

    Verhindert Zahnfehlstellungen.

  • Schnuller

    Fördert die Entwicklung von Gaumen und Kiefer.

  • Schnuller

    Sorgt für optimale Atmung.

Lassen Sie beruhigt nuckeln.

Entwickelt von Dr. med. univ. et dent. Herbert Pick, sieht dieser Schnuller etwas anders aus. Der Vorteil: Das Gute des Schnullers – ohne die Folgen.

Schnuller
Schnuller

Die flache Spitze gibt dem Gaumen Raum, er wächst nicht in die Höhe. Das verhindert Fehlstellungen sowie Atmungs-, Schlaf- und Konzentrationsprobleme.

Die seitlichen Flügel leiten den Saugdruck an die Kiefer statt an den Gaumen, und das führt dazu, dass der Zahnbogen schön rund wird.

Schnuller

Die Silikon-Membran mit dem Natural Breast Feeling ist wunderbar angenehm. Die Membran bewegt sich mit, das unterstützt den natürlichen Schluckvorgang.

Schnuller

Auch mit Schnullerhalter verfügbar.

Entwickelt von

Schnuller
Schnuller

Beissring

Erhältlich in 2 Farben

Beissring
  • Beissring

    Hilft beim Zahnen.

  • Beissring

    Fördert sensomotorische Entwicklung.

  • Beissring

    Führt zur Vorfreude aufs Zähneputzen.

Und fröhlich kommen da die Zähnchen.

Entwickelt von Dr. med. dent. Nadja-Marina Kellerhoff, ist der CURAPROX-Baby-Beissring ja eigentlich ein Abenteuerspielplatz – und eine Lernzahnbürste.

Beissring
Beissring

Viele spannende Oberflächen gibt es zu ertasten, und die Rassel klappert. Für Pädagogen heisst das: Sensomotorik. Für Ihr Kind: Abenteuer!

Richtig reinbeissen, und Zahnungsschmerzen verschwinden. Schmerzlindernde Salben braucht es nicht. Und wie es lächelt!

Beissring

Und das da? Die Lernzahnbürste macht schon richtig neugierig aufs Zähneputzen.

Beissring

Entwickelt von

Beissring
Schnuller

Zahnbürste

Erhältlich in 2 Farben

Zahnbürste
  • Zahnbürste

    Extrafeine CUREN®-Borsten streicheln die Zähne.

  • Zahnbürste

    Der gummierte Bürstenkopf schützt die Mundschleimhaut.

  • Zahnbürste

    Führt zur Freude am Zähneputzen.

  • Zahnbürste

    Mit höchster Reinigungseffizienz.

Friede, Freude, Zähnchenputzen.

Entwickelt von Prof. Dr. med. dent. Adrian Lussi, ist diese Zahnbürste perfekt durchdacht. Wirksam und sanft – das Kuscheltier unter den Zahnbürsten.

Zahnbürste
Zahnbürste

Der kompakte Kopf erreicht alle Stellen, und so bleibt kein Zähnchen ungeputzt. Und das, ohne sich irgendwie zu verletzen, denn der Kopf ist weich gummiert.

Zahnbürste

Die CUREN®-Borsten sind unsagbar fein, da wird Zähneputzen zum Zähnestreicheln, wunderbar sanft und überaus effizient.

Zahnbürste

Der runde Griff hilft, von Anfang an die Bürste richtig in die Hand zu nehmen und Druck zu vermeiden. Angenehm auch für Erwachsenenhände.

Zahnbürste

Entwickelt von

Zahnbürste
Tipps & Tricks

Eine Ansammlung von Life Hacks, die Alltagssituationen für einen Moment vereinfachen – und Ruhe bringen.

Papis Ruhe-Trick

«Wenn meine Frau weg war, verpflegte ich unsere beiden Kinder (jetzt 4.5 und 2.5 Jahre alt) mit der abgepumpter Muttermilch mittels einer Trinkflasche. Um einer Stillverwirrung vorzubeugen und sicherzustellen, dass die Kleinen auch an der Flasche für ihr Essen eine gewisse Energie aufwenden mussten, verwendete ich jeweils einen Flaschensauger mit einer Lochung für Tee statt für Milch. Da die Muttermilch einiges strenger durch diese kleine Öffnung fliesst, mussten meine Kinder hart dafür arbeiten und ermüdeten dementsprechend schnell. Bis die ganze Ration verfüttert war, musste ich sie mehrmals auf dem Arm wecken, danach waren sie aber pappsatt.

Da der Unterkiefer im Säuglingsalter schneller wachsen soll, muss er kontinuierlichen Wachstumsreizen ausgesetzt werden, was mit dieser Methode unterstützt wird.

Zudem schlafen die Kleinen so mindestens 4-6 Stunden, was mir die Zeit für einen entspannten Film und ein schönes Glas Rotwein bescherte.» (Thomas S.)

Der Schnuller-Fall

«Wer kennt es nicht: jauchzen, herumspielen und schwupps – der Schnuller fällt zu Boden! Meine erste Reaktion war: Das Teil jeweils aufheben, in meinem Mund säubern und zurück in den Mund der Kleinen. Erst später lernte ich, dass dies keine gute Lösung ist, weil ich auf diese Weise schlechte Bakterien auf mein Baby übertrage. Die beste Lösung wäre, den Schnuller abzukochen, was natürlich in dieser Situation oft nicht geht.

Die Lösung dafür: Den Schnuller direkt mit dem Schnullerhalter am Shirt des Babys befestigen und so solche Situationen mehrheitlich umgehen.» (Rita M.)

Wieso es von Kinderzahnbürsten immer zwei braucht

«Kinder imitieren, was die Eltern ihnen vorleben. Dieses Spiegelverhalten trifft auch auf die abendliche Routine im Badezimmer zu. Grund genug, jeweils am Abend zusammen mit den Kleinen die Zähne zu putzen. Denn so können sie den Gebrauch der Zahnbürste gleich nachahmen. Zahnbürste Nummer eins ist fürs Kind und seinen eigenen ersten Zahnputzversuch. Bürste Nummer zwei ist für meine Kontrolle und das Nachputzen gedacht.

Nicht erschrecken – Kleinkinder üben verhältnismässig grossen Druck beim Putzen aus, und ihre Bürsten schauen bald sehr struppig aus. In dem Fall habe ich einfach mein Nachputzbürstchen an die Kids weitergereicht und für mich selbst eine neue Zahnbürste besorgt.» (Lucca G.)

Zum Beginn der Zahnputz-Ära der Sprösslinge

«Natürlich wusste ich zu Beginn nicht, wann wir denn mit dem Zähneputzen unserer Kleinen beginnen müssen. Also habe ich mich schlau gemacht. Prof. Dr. Adrian Lussi von der Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin der Universität Bern stand mit Rat zur Seite.<br>Der Profi empfiehlt: Mit Putzen beginnen, sobald der erste Zahn durchbricht – also circa im Alter von sechs Monaten. Von Anfang an bereits einmal pro Tag mit einer Fluoridzahnpasta die Zähnchen sanft reinigen. Dann, spätestens ab dem 2. Geburtstag auf zweimal Zähneputzen erhöhen – sprich morgens und abends. Und so geht‘s weiter. Ab 5 Jahren die Zähne wenn möglich nach jeder der drei Hauptmahlzeiten putzen – im Schnitt jeweils circa 2 Minuten.

Da das Zähneputzen bei meinen (und sicher auch bei anderen) Kindern nicht gerade zu den Lieblingsbeschäftigungen gehört, ist ein spielerischer Ansatz und eine gute Vorbildfunktion das A und O. Und: Vertrauen ist gut, Kontrolle noch besser. Dr. Lussi unterscheidet vier Phasen der Zahnpflege:

– das unselbstständige Putzen;
– das unterstützende Zähneputzen (ab 18 Monaten);
– das überwachte Zähneputzen (ca. ab 7/8 Jahren);
– das selbstständige Zähneputzen.

Diese Tipps vom Profi haben sich bewährt!» (Claudia B.)

Oma’s präventive Ratschläge

«Babys lieben ihn, meine Mutter nicht unbedingt (und ich würde meinen, Kieferspezialisten stimmen ihr zu). Fakt ist, ein Schnuller kann die Zahnstellung beeinflussen. Meine Mutter als vorsorgliche Oma klärt mich darüber auf. Weniger verbreitet ist nämlich, welche sonstigen Begleiterscheinungen ein ‚falscher‘ Schnuller für das Baby längerfristig haben kann. Neben dem sogenannten Kreuzbiss – bei welchem die Zähne später oft teuer korrigiert werden müssen – kommt hinzu: Viel gravierendere Folgeschäden sind Sprachstörungen oder eine bleibende Mundatmung.

Die Sprachstörung entwickelt sich aus der Kieferfehlstellung und dem eingeschränkten Spielraum der Zunge. Aus der Mundatmung resultiert eine Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff, welche Entwicklungsstörungen, Lernschwierigkeiten, Hyperaktivität, erhöhte Anfälligkeit für Infekte und Entzündungen sowie Schnarchen zur Folge haben kann.

Oma hat mich überzeugt! Alle diese Probleme können mit einem kiefergerechten Schnuller präventiv verhindert werden. Der Schnuller, den Dr. Herbert Pick entwickelt hat, besitzt ein einzigartig flaches Saugteil und übt so keinen Druck auf das Gaumendach aus. Damit sind wir auf der sicheren Seite und unsere Oma ist auch beruhigt.» (Caroline E.)

Glossar

Biofunktionalität

Die Wirkungen eines Produktes werden bereits während der Produktentwicklung möglichst umfassend analysiert. Daraufhin wird das Produkt so angepasst, dass möglichst wenige unerwünschte Wirkungen eintreten. Biofunktionales Denken ermöglicht es, auch Langzeitfolgen zu erkennen, zum Beispiel Schnullern und Atmungsprobleme.

Erster Zahn

Auch Milchzähne sind anfällig auf Karies, sie sollten unbedingt gepflegt werden. Zumal sich darunter schon die bleibenden Zähne entwickeln, die durch kranke Milchzähne ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen werden können. Die Zähnchen also unbedingt täglich dreimal putzen.

Offener Biss

Die Schneidezähne des Ober- und des Unterkiefers berühren sich bei geschlossenem Mund nicht, es gibt eine meist runde Lücke. Hervorgerufen wird diese Lücke durch Daumenlutschen, allzu langes Schnullern oder eine Zungenfehlstellung. Die Folge sind Sprechprobleme.

Schluckbewegung

Beim Schlucken sollte die Zunge gegen den Gaumen drücken; mit einem Schnuller im Mund drückt die Zunge beim Schlucken gegen die Schneidezähne, die dadurch nach vorne wachsen. Die richtige Schluckbewegung lernt das Kind an der Tasse oder mit dem Löffelchen.

Weitere Begriffe:

Glossar
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